Vermieten in der Corona-Krise
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Corona-Schutzmaßnahmen fallen weg

Basisschutzmaßnahmen bleiben, neues Infektionsschutzgesetz bis Ende September

Ein Update zum 03.05.2022

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz verzeichnet einen Rückgang. (Stand heute: 632,2; bestätigte Neuinfektionen: 113.522) Seit dem 3.4.2022 sind fast alle staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen beendet. Das bedeutet, es gibt eine Maskenpflicht nur noch in Arztpraxen, in Bussen und Bahnen, Pflegeheimen oder Kliniken. In Schulen und Kitas sind die Tests seit Montag (2.5.2022) aufgehoben. Im Einzelhandel können die Menschen wieder unbeschwert ohne Maske shoppen. Dennoch wird das Tragen der Maske empfohlen, da es sich als wirksames Mittel zum Eigen- und Fremdschutz erwiesen hat. Achten Sie auf den Mindestabstand und entsprechende Hygienemaßnahmen. Auch in der Gastronomie und im Beherbergungswesen sind die die Corona-Schutzmaßnahmen beendet.

Bundesweit gelten nur noch sogenannte Basisschutzmaßnahmen. Das neue Infektionsschutzgesetz hat vorerst bis zum 23.09.2022 seine Gültigkeit. Um einer erneuten Corona-Herbstwelle aber vorzubeugen, müssen diese Maßnahmen mit Beginn des Herbstes nochmals näher "beleuchtet" werden.

Bund und Länder haben sich auf eine verkürzte Isolationszeit verständigt. Die Corona-Isolation für positiv Getestete liegt nun bei fünf Tagen. Man begründete dies mit einer zunehmenden Immunität der Bevölkerung sowie einem milderen Krankheitsverlauf bei der Omikron-Variante. 

Das Robert-Koch-Institut empfiehlt bei Infizierten eine 5-Tage-Isolation und eine Selbsttestung nach dem fünften Tag. Die Isolation ist beendet, wenn der Test negativ ausgefallen ist. Für Beschäftigte im Gesundheitswesen und in der Pflege gilt die Empfehlung 48 Stunden symptomfrei und frühestens am fünften Tag einen Schnelltest oder besser noch einen PCR-Test durchzuführen. Das RKI legt Kontaktpersonen von Infizierten nahe, die Kontakte zu anderen zu reduzieren, insbesondere zu Menschen in Risikogruppen. Auch hier empfiehlt das RKI einen täglichen Schnelltest.

Hamburg - mein-Monteurzimmer.de

HAMBURG

Hot-Spot-Regelung wird zum 30.4. auslaufen; keine Maskenpflicht mehr in Innenräumen; auch 2G-plus-Modell für Discos und Clubs wird aufgehoben; Corona-Schnelltests in Schulen bleiben in Hamburg aber zweimal pro Woche bestehen; in Hamburg sind 95% der Erwachsenen vollständig geimpft

Mecklenburg-Vorpommern - mein-Monteurzimmer.de

MECKLENBURG-VORPOMMERN

Hot-Spot-Regelung endet; Maskenpflicht gilt nur noch in einigen Bereichen; Basisschutzmaßnahmen greifen auch hier; Testpflicht für Ungeimpfte bei Anreise in Hotels enfällt; keine 2G-plus-Regelung mehr in Clubs und Diskotheken; keine Maskenpflicht mehr in Museen, Theatern oder Kinos; Landesregierung appelliert an Eigenverantwortung und Rücksichtnahme

Fragen und Antworten zum Vermieten in Corona-Zeiten

Ja, aus nicht-touristischen Gründen darf weiter vermietet werden. Allerdings sind die Corona-Schutzregeln der einzelnen Bundesländer zu beachten. Bei einem ausdrücklichen Verbot darf keine Vermietung mehr erfolgen.
Ja, Sie als Vermieter von Monteurunterkünften obliegen der Pflicht, den Status bei Anreise zu überprüfen. Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss einen negativen Test vorlegen. Wie alt dieser Test maximal sein darf, legen die Bundesländer in ihren Corona-Schutzverordnungen fest.
Tritt ein Verbot der touristischen Nutzung von Unterkünften in Kraft, müssen Gäste abreisen. Jedoch ist es möglich, dass die Länderverordnungen eine Übergangsregelung für bereits angereiste Gäste vorsehen.

Achten Sie auf ein Hygienekonzept und die Einhaltung der AHA-Regel. Lüften Sie die Zimmer der Monteure regelmäßig und weisen Sie Ihre Gäste ebenfalls darauf hin. In Innenräumen (nicht im privaten Bereich) müssen Masken getragen werden. Wichtige Hygienetipps finden Sie hier.

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