Studienreisen in den Ruhrpott
Jugendpolitische Interessen werden aber nicht allein lokalvertreten. Nicht umsonst pflegt Dortmund auch intensive
Städtepartnerschaften rund um die Welt. Allein mit der israelischenStadt
Netanja konnten sechs
Schulpartnerschaften geschlossenwerden. Wenn Schülergruppen aber auch aus China, USA oder Frankreich dieRuhrmetropole besuchen ist ein
Hostel Dortmund meist die beste Möglichkeit der Unterbringung. In diesenUnterkünften können sich die jungen Gäste Dortmunds erholen und auch gemeinsamessen oder in Aufenthaltsräumen Zerstreuung suchen. Doch selbstverständlichspielt sich das Hauptprogramm außerhalb eines
Hostels Dortmund ab.
Industrieerbe als Touristenattraktion
Als einer der ersten Programmpunkte dürfte sich ein
Stadtrundgang durch Dortmund anbieten.Die Ruhrmetropole kann schließlich mit einem reichhaltigen industriellen Erbeaufwarten. Zahlreiche
Industriedenkmäler spiegeln die wirtschaftliche Vergangenheit der Stadt wieder. Erst in den80er Jahren wurde systematisch die Pflege und Restauration der Industriebauwerkebetrieben, die dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnten. Dazuzählt etwa die Zeche Zollern, deren Maschinenhalle in den 60er Jahren alserstes Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wurde. Auf der
Route der Industriekultur kann man die bedeutendsten und touristisch attraktivsten Industriedenkmäler imRuhrgebiet auf einer Themenstraße entdecken. Darunter etwa die berühmte
Zeche Zollverein, der LandschaftsparkDuisburg-Nord oder auch der Chemiepark Marl. Es gibt neben diesen sogenanntenAnkerpunkten allerdings auch
Landmarkenund Panoramen, die sich meistens auf Halden oder erhöhten Ebenen befinden.In Dortmund zählt dazu beispielsweise der Fernsehturm Florian oder dieHoysenburg.
Naturnahe Großstadt mitten im Ruhrgebiet
Doch Dortmund nennt man auch die
grünste Stadt im Revier. Beinahe die Hälfte der Stadt besteht ausGrün- und Parkanlagen, woran der regelmäßig veranstaltete 49-Prozent-Lauferinnern soll. Ursprung dieser naturnahen Tradition waren die patriotischinspirierten
Kaisergärten, die zumEnde des 19. Jahrhunderts in Dortmund angelegt wurden. Vielleicht befindet sichja das eine oder andere
Hostel Dortmund in unmittelbarer Nähe zum Rombergpark, der erste botanische und englischeLandschaftsgarten mit einer künstlichen Moor-Heide-Landschaft. Oder auch in derNähe des bekannten
Westfalenparks,der im Zuge der Bundesgartenschau 1959 entstand und ein Rosarium und denFlorianturm beherbergt.
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