Preisgestaltung und Preiskalkulation

Bei der Erstellung des Mietpreises kommt es auf verschiedene Faktoren an. Zu beachten sind neben dem bereits angesprochenen Mietspiegel die sogenannten Standortfaktoren (siehe hierzu auch den Artikel „Standortanalyse: Die Mikro- und Makrolage“), die Sie zuvor analysiert haben. Dazu zählen etwa saisonale Aspekte wie Messe- oder Ferienzeiträume, die je nach Standort Ihrer Unterkunft relevant sein können. Wie gefragt ist Ihre Gegend, wodurch kann Ihre Wohnung mehr überzeugen als andere und warum sollten Monteure für ein Zimmer bei Ihnen mehr bezahlen als drei Straßen weiter? Sie müssen also das Gesamtbild im Blick haben. Setzen Sie eher auf Doppelzimmer zum kleineren Preis oder auf Einzelzimmer zum höheren?

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über verschiedene Preisangaben:

  • Komplettpreis/ Pauschale:
    Preis inklusive aller Nebenkosten.
  • Grundpreis plus Zusatzleistungen:
    Preis für Übernachtung und Nebenkosten plus zusätzliche Leistungen wie etwa WLAN, Reinigungsdienste, Endreinigung, gastronomische Leistungen etc.
  • Saisonspezifischer Preis:
    Preis gestaffelt nach Neben- und Hauptsaison, je nach Standort der Unterkunft (beispielsweise Urlaubsregion) – Monteure können gerade in der schwächer ausgelasteten Nebensaison durch günstigere Preise angesprochen werden.
  • Messepreis:
    Preis, der aufgrund regionaler Messen und steigender Nachfrage in aller Regel deutlich höher als im Rest der Saison ausfällt.
  • Zielgruppenspezifischer Preis:
    Preis, der nach Kategorie der Gäste angepasst wird – Monteure zahlen in einigen Fällen einen günstigeren Preis als Feriengäste, da sie die Unterkunft üblicherweise nur morgens und abends in Anspruch nehmen.
  • Preis nach Personenanzahl:
    Preis, der sich nach Anzahl der Gäste richtet und mit steigender Personenanzahl günstiger wird.
  • Preis nach Aufenthaltszeitraum:
    Preis, der sich an der Länge des Aufenthaltszeitraumes der Gäste orientiert. Je länger der Zeitraum, desto günstiger der Preis.

 

mein-Monteurzimmer-Tipp

Schauen Sie sich im Internet um. Wer vermietet in Ihrer Gegend noch an Monteure und zu welchen Konditionen? Vergleichen Sie die Preise und sehen Sie sich – wenn möglich – die Belegungskalender an. Hier sehen Sie, wer mit welcher Preisstrategie mehr Erfolg hat. Welche Vorteile haben die anderen Unterkünfte? Gibt es mehr Doppelzimmer und könnten Einzelzimmer gefragter sein, da es nur wenige Angebote gibt?
Es kann nie schaden, seine Mitbewerber im Auge zu haben, denn Angebot und Nachfrage regeln den Preis!

 

Nebenkosten beachten

Bei der Erstellung der Mietpreise sollten Sie darüber hinaus besonders auf die Nebenkosten achten. Diese werden häufig in der Kalkulation unterschätzt, sind aber besonders wichtig. Bei einer Festvermietung liegen die Nebenkosten in Deutschland im Durchschnitt zwischen 2,17 Euro und 3,18 Euro pro qm. Diese Werte gehen aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel hervor, den der Deutsche Mieterbund e. V. auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2014 vorgelegt hat (siehe Abbildung 6).1
Bei einer Vermietung an Monteure können diese Kosten deutlich höher sein, da die Handwerker eine Pauschale bei Ihnen gebucht haben und sich somit keine Gedanken um Nebenkosten machen müssen. Was die Mietpreisfindung betrifft, müssen Sie wie beschrieben mit einem höheren Verbrauch kalkulieren, den wir in unseren vorangegangenen Beispielen schließlich mit einer Kopfpauschale in Höhe von 20,00 Euro pro Monteur bzw. Mieter angesetzt haben.

Sie können diese Nebenkosten auch detailliert nach Verbrauch abrechnen. Dafür müssen Sie allerdings jeden einzelnen Verbrauchsposten von Gas, Wasser und Strom in der Rechnung aufführen. Die jeweiligen Verbrauchswerte werden zu diesem Zweck vom Zähler abgelesen und in der Rechnung klar nachvollziehbar aufgelistet. Diese verbrauchsabhängige Abrechnung ist denkbar unpraktisch und eher unüblich. Pauschalpreise sind praxistauglicher und ermöglichen eine schnelle Abwicklung. In der folgenden Abbildung können Sie sich einen Überblick über die durchschnittlichen Betriebskosten pro qm bei einer Festvermietung machen und diese Daten als Orientierungshilfe für Ihre individuelle Preisgestaltung heranziehen.

Abbildung 6: Der Betriebskostenspiegel für Deutschland für das Jahr 2014 vom Deutschen Mieterbund e. V.
Quelle: Deutscher Mieterbund e. V. 2015/ 2016 in Kooperation mit der mindUp GmbH

 

Unter Nebenkosten fallen beispielsweise:2

  • Heizkosten
  • Wasser/ Abwasser
  • Warmwasser
  • Grundsteuer
  • Hauswart
  • Müllbeseitigung
  • Aufzug
  • Gebäudereinigung
  • Sach- und Haftpflichtversicherungen
  • Gemeinschaftsantenne und Kabelfernsehen
  • Gartenpflege
  • Allgemeinstrom
  • Straßenreinigung
  • Schornsteinreinigung
  • Sonstige Kosten

 

Quellen:

 Vgl. Deutscher Mieterbund e. V.: Betriebskostenspiegel für Deutschland für das Jahr 2014, in: http://www.mieterbund.de/service/betriebskostenspiegel.html, abgerufen am 21.09.2016.
 Vgl. Deutscher Mieterbund e. V.: Alle Betriebskostenarten im Überblick, in: http://www.mieterbund.de/service/betriebskostenspiegel/bks-ueberblick.html, abgerufen am 21.09.2016.

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Unser Tipp: Der Vermieter-Ratgeber als Buch

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Viele Vermieter sind mit den wichtigsten Fragen der Monteurzimmer-Branche nicht ausreichend vertraut. Mit unserem Buch, dem Vermieter-Ratgeber „mein Monteurzimmer als Renditeobjekt“ haben Sie nun immer die passende Antwort zur Hand.

Das Buch liefert Ihnen viele weiterführende Informationen zur Monteurzimmervermietung und hilft Ihnen wichtige Fragen zu klären:

  • Bin ich umsatzsteuerpflichtig?
  • Mit welchen Methoden erziele ich eine höhere Auslastung?
  • Welche Mittel muss ich einsetzen, um meine Renditechancen zu erhöhen?
  • Wie kann ich mich vor Abmahnungen effektiv schützen?
  • Muss ich den Rundfunkbeitrag für meine Monteurzimmer bezahlen?
  • …und vieles mehr!

Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Monteurzimmer-Vermietung und sichern Sie sich Ihr Exemplar.   

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Mein Monteurzimmer als Renditeobjekt

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Empfehlungen für Ihre Monteurunterkunft

Empfehlungen für Ihre Monteurunterkunft - mein-Monteurzimmer.de

In dieser Rubrik geben wir wertvolle Empfehlungen, z.B. zu der Ausstattung einer Monteurunterkunft.

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Preisgestaltung und Preiskalkulation

Bei der Erstellung des Mietpreises kommt es auf verschiedene Faktoren an. Zu beachten sind neben dem bereits angesprochenen Mietspiegel die sogenannten Standortfaktoren (siehe hierzu auch den Artikel „Standortanalyse: Die Mikro- und Makrolage“), die Sie zuvor analysiert haben. Dazu zählen etwa saisonale Aspekte wie Messe- oder Ferienzeiträume, die je nach Standort Ihrer Unterkunft relevant sein können. Wie gefragt ist Ihre Gegend, wodurch kann Ihre Wohnung mehr überzeugen als andere und warum sollten Monteure für ein Zimmer bei Ihnen mehr bezahlen als drei Straßen weiter? Sie müssen also das Gesamtbild im Blick haben. Setzen Sie eher auf Doppelzimmer zum kleineren Preis oder auf Einzelzimmer zum höheren?

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über verschiedene Preisangaben:

  • Komplettpreis/ Pauschale:
    Preis inklusive aller Nebenkosten.
  • Grundpreis plus Zusatzleistungen:
    Preis für Übernachtung und Nebenkosten plus zusätzliche Leistungen wie etwa WLAN, Reinigungsdienste, Endreinigung, gastronomische Leistungen etc.
  • Saisonspezifischer Preis:
    Preis gestaffelt nach Neben- und Hauptsaison, je nach Standort der Unterkunft (beispielsweise Urlaubsregion) – Monteure können gerade in der schwächer ausgelasteten Nebensaison durch günstigere Preise angesprochen werden.
  • Messepreis:
    Preis, der aufgrund regionaler Messen und steigender Nachfrage in aller Regel deutlich höher als im Rest der Saison ausfällt.
  • Zielgruppenspezifischer Preis:
    Preis, der nach Kategorie der Gäste angepasst wird – Monteure zahlen in einigen Fällen einen günstigeren Preis als Feriengäste, da sie die Unterkunft üblicherweise nur morgens und abends in Anspruch nehmen.
  • Preis nach Personenanzahl:
    Preis, der sich nach Anzahl der Gäste richtet und mit steigender Personenanzahl günstiger wird.
  • Preis nach Aufenthaltszeitraum:
    Preis, der sich an der Länge des Aufenthaltszeitraumes der Gäste orientiert. Je länger der Zeitraum, desto günstiger der Preis.

 

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Es kann nie schaden, seine Mitbewerber im Auge zu haben, denn Angebot und Nachfrage regeln den Preis!

 

Nebenkosten beachten

Bei der Erstellung der Mietpreise sollten Sie darüber hinaus besonders auf die Nebenkosten achten. Diese werden häufig in der Kalkulation unterschätzt, sind aber besonders wichtig. Bei einer Festvermietung liegen die Nebenkosten in Deutschland im Durchschnitt zwischen 2,17 Euro und 3,18 Euro pro qm. Diese Werte gehen aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel hervor, den der Deutsche Mieterbund e. V. auf Grundlage der Abrechnungsdaten des Jahres 2014 vorgelegt hat (siehe Abbildung 6).1
Bei einer Vermietung an Monteure können diese Kosten deutlich höher sein, da die Handwerker eine Pauschale bei Ihnen gebucht haben und sich somit keine Gedanken um Nebenkosten machen müssen. Was die Mietpreisfindung betrifft, müssen Sie wie beschrieben mit einem höheren Verbrauch kalkulieren, den wir in unseren vorangegangenen Beispielen schließlich mit einer Kopfpauschale in Höhe von 20,00 Euro pro Monteur bzw. Mieter angesetzt haben.

Sie können diese Nebenkosten auch detailliert nach Verbrauch abrechnen. Dafür müssen Sie allerdings jeden einzelnen Verbrauchsposten von Gas, Wasser und Strom in der Rechnung aufführen. Die jeweiligen Verbrauchswerte werden zu diesem Zweck vom Zähler abgelesen und in der Rechnung klar nachvollziehbar aufgelistet. Diese verbrauchsabhängige Abrechnung ist denkbar unpraktisch und eher unüblich. Pauschalpreise sind praxistauglicher und ermöglichen eine schnelle Abwicklung. In der folgenden Abbildung können Sie sich einen Überblick über die durchschnittlichen Betriebskosten pro qm bei einer Festvermietung machen und diese Daten als Orientierungshilfe für Ihre individuelle Preisgestaltung heranziehen.

Abbildung 6: Der Betriebskostenspiegel für Deutschland für das Jahr 2014 vom Deutschen Mieterbund e. V.
Quelle: Deutscher Mieterbund e. V. 2015/ 2016 in Kooperation mit der mindUp GmbH

 

Unter Nebenkosten fallen beispielsweise:2

  • Heizkosten
  • Wasser/ Abwasser
  • Warmwasser
  • Grundsteuer
  • Hauswart
  • Müllbeseitigung
  • Aufzug
  • Gebäudereinigung
  • Sach- und Haftpflichtversicherungen
  • Gemeinschaftsantenne und Kabelfernsehen
  • Gartenpflege
  • Allgemeinstrom
  • Straßenreinigung
  • Schornsteinreinigung
  • Sonstige Kosten

 

Quellen:

 Vgl. Deutscher Mieterbund e. V.: Betriebskostenspiegel für Deutschland für das Jahr 2014, in: http://www.mieterbund.de/service/betriebskostenspiegel.html, abgerufen am 21.09.2016.
 Vgl. Deutscher Mieterbund e. V.: Alle Betriebskostenarten im Überblick, in: http://www.mieterbund.de/service/betriebskostenspiegel/bks-ueberblick.html, abgerufen am 21.09.2016.

Weitere interessante Artikel aus der Rubrik "Monteurzimmer als Renditeobjekt":

Vielen Vermietern sind die Renditemöglichkeiten von Monteurunterkünften nicht ausreichend bewusst. Umso mehr lohnt es sich dieses wichtige Thema hier einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

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In diesem Artikel möchten wir Ihnen die wichtigen Standortfaktoren anhand einer Analyse der Mikro- und Makrolage aufzeigen.

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Die Frage stellen sich viele Vermieter wenn Sie die Zielgruppe "Handwerker und Monteure" ins Auge fassen. Ein kurzer Ausblick zeigt Ihnen warum Sie sich dieses Geschäft nicht entgehen lassen sollten.

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Viele Vermieter sind mit den wichtigsten Fragen der Monteurzimmer-Branche nicht ausreichend vertraut. Mit unserem Buch, dem Vermieter-Ratgeber „mein Monteurzimmer als Renditeobjekt“ haben Sie nun immer die passende Antwort zur Hand.

Das Buch liefert Ihnen viele weiterführende Informationen zur Monteurzimmervermietung und hilft Ihnen wichtige Fragen zu klären:

  • Bin ich umsatzsteuerpflichtig?
  • Mit welchen Methoden erziele ich eine höhere Auslastung?
  • Welche Mittel muss ich einsetzen, um meine Renditechancen zu erhöhen?
  • Wie kann ich mich vor Abmahnungen effektiv schützen?
  • Muss ich den Rundfunkbeitrag für meine Monteurzimmer bezahlen?
  • …und vieles mehr!

Profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Monteurzimmer-Vermietung und sichern Sie sich Ihr Exemplar.   

Unser Vermieter-Ratgeber ist für Sie bei amazon als Taschbuch (19,99€) oder Kindle-Version (9,99€) verfügbar.

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