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Rudi Handwerker tierisch unterwegs in Wuppertal

Die Post geht ab in Wuppertal! Rudi Handwerker fährt Schwebebahn, erinnert sich an flüchtende Elefanten und trifft zuletzt ziemlich blaue Affen!

Liebe Leser,
nachdem unsere letzte Station in Ulm ein leider nicht so schönes Ende nahm, freute ich mich auf einen entspannten Tag im schönen Wuppertal. Ich hatte dort ein paar Montagearbeiten im Wuppertaler Zoo zu übernehmen und reiste morgens erstmal zu meiner neuen Monteurwohnung in Wuppertal.
Mein freundlicher Vermieter zeigte mir mein bequemes Monteurzimmer und erzählte mir, dass er dank des Eintrags auf mein-Monteurzimmer.de stark wachsenden Zulauf an Handwerkern und Monteuren hat. Wir plauderten noch ein wenig, dann machte ich mich auf den Weg zu meinem Arbeitseinsatz im Zoo.

Hoch über der Wupper

Auf dem Weg dorthin fuhr ich natürlich mit der berühmten Schwebebahn der Stadt. Vor Jahrzehnten gab es hier einen Unfall mit dem Circuselefanten Tuffi, der sich zu Werbezwecken in einem der Zugwagen befand und vor Nervosität die Flucht ergriff. Er platschte beinahe unverletzt mitten in die Wupper und sorgte so für die wohl ungeplant beste PR-Aktion eines Zirkus überhaupt. Als ich kurze Zeit später ausstieg kam ich am Rathaus vorbei und sah die Statue einer der bekanntesten ehemaligen Bewohner Wuppertals: Fritz Pothen schob täglich allerlei Krimskrams durch die Stadt und war als Hausierer für Zuckerwaren unter dem Spitznamen "Zuckerfritz" bekannt.

Hinter Gittern muss man saufen

Endlich erreichte ich meine Baustelle in dem großen, landschaftlich sehr attraktiven Wuppertaler Zoo. Plötzlich bemerkte ich, wie mich ein Affe beobachtete und lautschreiend durch sein Gehege raste. Neugierig näherte ich mich dem pelzigen Freund, kramte aus meiner Hosentasche meinen Flachmann und wedelte mit dem Gefäß vor seiner Nase rum. Der etwas trottelig blickende Primat verfolgte aufmerksam meine Bewegungen und griff neugierig nach der Flasche. Ich erlaubte mir den Spaß und überließ der Natur ihren freien Lauf. Der kleine Affe roch kurz am Flaschenhals, schrie noch ein paar Affenlaute heraus und nahm dann einen beherzten Schluck von dem selbstgebrannten Korn meines Cousin 3. Grades. Das Zeug konnte Tote wieder lebendig machen und vor allem den Zweitakter meines Rasenmähers in Schwung halten.

Affengeile Orgie

Kaum hatte der kleine Affenmann probiert stießen seine Kameraden zu ihm und stritten sich um das kostbare Gesöff. Ich hatte praktischerweise noch eine Reserve im Bauwagen und warf der Meute den gesamten Kanister mit dem 65%igen Korn über die Gitterstäbe ins Gehege. Mit Kampfschreien machten sich die Äffchen darüber her und soffen sich die Hucke voll. Nur wenige Minuten später sah ich den ersten blauen Affen und filmte ihn mit meiner Handykamera, wie er gerade versuchte mit einer Banane…naja, ihr wisst schon. Sah auf jeden Fall sehr witzig aus und ich machte später noch einige Bilder von kotzenden und tanzenden Affen.
Blöderweise musste ich dann doch noch was arbeiten und sehnte mich nach meiner komfortablen Gruppenunterkunft und einen erholsamen Feierabend in Wuppertal. Ich merkte allerdings auf meinem Rückweg nicht, dass mich eine kleine Gruppe der besoffenen Äffchen verfolgte. Mehr dazu beim nächsten Mal. 

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* Hinweis: Der Satz „Deutschlands größtes Angebot speziell für Monteurunterkünfte“ bezieht sich auf die Gesamtanzahl von kostenpflichtigen und kostenfreien Unterkunftseinträgen in unserem Angebot mein-Monteurzimmer.de.