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Rudi unterwegs in der Autostadt

Rudis Reise führt nach Wolfsburg. Warum es dort eine Wurst in ein Berliner Museum geschafft hat und was er beim Feierabendbier mit Blick aus seinem Monteurzimmer spannendes entdeckt hat, erfahrt ihr hier.

6:00 Uhr - Arbeitsbeginn in Wolfsburg

Moin zusammen,

die nächste Baustelle in Wolfsburg ruft. Zusammen mit Roman und Wladimir machten wir uns frühmorgens auf den Weg in die niedersächsische Großstadt. Spätestens um 8:00 Uhr mussten wir vor Ort sein, um mit den Fahrbahnerneuerungen an der großen Schlosskreuzung beginnen zu können. Wladimir stank wie ein nasser Iltis, weil er seit drei Tagen nicht mehr geduscht hat. Und Roman sah aus wie ein Zombie, weil er mindestens genausolang nicht mehr richtig geschlafen hat. Naja, und viel besser konnte ich auch nicht ausgesehen haben. Wir hatten das letzte Mal den Fehler gemacht uns nicht rechtzeitig um ein passendes Monteurzimmer zu kümmern. Das sollte uns diesmal nicht passieren. Ich hatte von dem Portal mein-Monteurzimmer.de gehört, mit dem man schnell und gezielt die passende Unterkunft für Montageeinsätze wie unseren findet. Da ich wusste wie schwierig ein  Monteurzimmer in Wolfsburg zu finden ist, wollte ich so früh wie möglich über alle Angebote in der Stadt Bescheid wissen. Praktischerweise konnte ich dafür die App nutzen und bekam blitzschnell eine ganze Liste von preiswerten Unterkünften in Wolfsburg und Umgebung angezeigt. Anhand der Bilder und der Suchfunktionen konnte ich dann direkt das ideale Monteurzimmer zentral in Wolfsburg finden. Durch die praktische Option der Umkreissuche, fand ich eine günstige Monteurwohnung, nur 2 Kilometer von unserer Baustelle entfernt.

8:00 - 12:00 Uhr

Ziemlich müde kamen wir in Wolfsburg an und hatten viel Arbeit vor uns. Aber insgesamt ging alles ganz gut von der Hand und wir machten gute Fortschritte. Kurz vor der Mittagspause musste ich noch Material beim Baumarkt abholen und fuhr durch die Stadt. Ich kam durch den Stadtteil Fallersleben und konnte einen kurzen Blick auf das bekannte Schloss werfen. Den Stadtteil gibt's übrigens schon länger als Wolfsburg. Die Stadt hieß ja früher Stadt des KDF-Wagens bei Fallersleben. Den Nachfolger des KDF-Wagens baut man ja heute noch in Wolfsburg: den beliebten VW-Käfer. Ein paar neue Modelle sah ich auch in der Innenstadt vorbeifahren, in der das phaeno, Deutschlands größtes Science Center, vor wenigen Jahren eröffnet wurde. In der Mittagspause probierte ich die berühmte kulinarische Köstlichkeit Wolfsburgs: die sogenannte Volkswagen-Currywurst. Eine nach Geheimrezept der Volkswagenkantine erfundene Currywurstvariante und mittlerweile sogar im Berliner Currywurstmuseum ausgestellt. Wirklich lecker, aber das Ding lag mir danach schwer im Magen und ich freute mich schon auf mein bequemes Bett in meinem eigenen Monteurzimmer. Gott sei dank war dann auch bald Feierabend.

17:00 - 23:00 Uhr - Endlich Feierabend!

Um kurz nach 5 war Schicht im Schacht und wir fuhren gemeinsam zu unserer Unterkunft. Die war noch besser als erwartet. Die geräumige Monteurwohnung teilte sich in zwei Zimmer, Küche und Bad auf. Wladimir konnte endlich die moderne Dusche nutzen und Roman schnarchte schon in seinem bequemen Bett. Ich gönnte mir noch ein Bierchen und beobachtete ein paar junge Blondinen auf einem Balkon der Wohnung gegenüber von uns. Dank mein-Monteurzimmer.de hatten wir diesmal die optimale Bleibe gefunden und so war unser Arbeitseinsatz in Wolfsburg einer der erholsamsten seit langem. Freue mich jetzt schon auf die nächste Stadt.

Bis dann,

Rudi Handwerker in Wolfsburg


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