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Rudi Handwerker macht Passau unsicher

Rudi Handwerker entspannt sich ein wenig im schönen Passau, schaut der Damenwelt am Domplatz nach und hört mal wieder was von Roman!

Bayerische Grüße,

ein herzliches Servus an meine riesige und treue Fangemeinde, die mich nun schon durch so viele Geschichten in ganz Deutschland begleitet hat. Von Braunschweig, über Ulm bis hoch nach Rostock und Flensburg. Ich hoffe ihr hattet bisher genauso viel Spaß wie ich. Aber meine Reise ist natürlich noch lange nicht am Ende. Heute standen mal wieder umfangreiche Montagearbeiten im wunderschönen Passau an. Da ich von meinem verstörten Kumpel Wladi gestern nichts mehr gehört hatte musste ich mir eben mein Monteurzimmer für mich alleine buchen. Aber mit der gewohnt zuverlässigen Suche und umfangreichen Auswahl auf mein-Monteurzimmer.de war das natürlich überhaupt kein Problem.

Summertime in Niederbayern

Am späten Vormittag konnte ich also meine geräumige Monteurwohnung aufsuchen und vor Schichtbeginn die Stadt ein wenig unsicher machen. Man nennt Passau ja auch die "Dreiflüssestadt", da hier Donau, Inn und Ilz zusammenfließen. Und Wasser sieht man in Passau wahrlich mehr als genug. Ich schlenderte zunächst durch die herrliche Altstadt, die märchenhaft auf einer Insel am Zusammenfluss von Donau und Inn gelegen ist. Da das Stadtbild von italienischen Baumeistern geprägt wurde, spricht man nicht selten von Passau als das "bayerische Venedig". Nun ja, also zumindest ist hier von Kanälen und Gondeln nicht viel zu sehen. Da die Mittagshitze schon recht knackig wurde, machte ich erstmal Pause auf dem Domplatz und beobachtete die vorübergehenden leichtbekleideten, weiblichen Passanten. Ich stand im Schatten von Max I., dem sie auf dem Domplatz ein Denkmal zu Ehren seines ersten Königtums in Bayern errichteten. Nun, das war mir für so einen heißen Sommertag erstmal mehr als genug Kultur und so machte ich mich auf den Weg zur Baustelle im Stadtteil Hacklberg.

Entspannung beim Feierabendbier

Dort angekommen musste ich mir erstmal einen ordentlichen Anschiss meines Poliers abholen und es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte diesem nörgelnden Gesichtsgulasch mal an meiner Faust riechen lassen. Allerdings konnte ich mich noch rechtzeitig beherrschen und wandte mich stillschweigend meiner Arbeit zu. Nach Feierabend machte ich noch einen kurzen Abstecher bei der Brauerei Hacklberg, die seit 1618 Bier braut. Ich gönnte mir dort im angegliederten Ausschank ein paar Helle und machte mich dann beschwingt auf den Rückweg zu meiner bequemen Monteurunterkunft. Als ich gerade dabei war mir mein Abendessen mit einem Pfund Mett, 12 Spiegeleiern und einem Topf deftiger Zwiebelsuppe zuzubereiten, klingelte mein Handy. Diesmal war Roman am Hörer, von dem ich ja schon seit einer Ewigkeit nichts mehr gehört hatte. Er fragte mich ob ich was von Wladimir gehört hätte und ich erzählte ihm von den Ereignissen der vergangenen Tage. Irgendwie schien er mir kein Wort zu glauben und während ich mich selber die Geschehnisse erzählen hörte, konnte ich es selber kaum glauben. Schlussendlich verabredeten wir uns für den nächsten Montageeinsatz in Recklinghausen. Ich hau mich jetzt erstmal in die Koje und sag euch Bescheid wenn es was Neues gibt.

Bis denn, euer Rudi  

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