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Kurzfristiger Montageeinsatz in Leipzig

Unser Rudi Handwerker muss diesmal in den Osten rüber machen: Im schönen Leipzig warten pöbelnde Poliere, obdachlose litauische Handwerker und ganz viel Geschichte auf ihn.

Es kommt oft anders als geplant

Servus,

blöderweise hatte ich doch nicht frei, wie ich das letzte Mal noch meinte. Im Gegenteil, mein Chef riss mich an diesem frühen Morgen aus meinen schönen Handwerkerträumen und schickte mich weg von meinem bequemen Monteurzimmer ab nach Leipzig. An einem neuen Einkaufszentrum in der Innenstadt standen Innenarbeiten an und ich musste mich in einem leicht verkatertem Zustand direkt auf die Autobahn begeben.

Glücklicherweise war der Verkehr sehr überschaubar und ich kam früher als gedacht in Leipzig an. Also konnte ich sehr entspannt meinen Weg zum Einkaufszentrum antreten und die größte Stadt Sachsens etwas näher erkunden. Bekannt war Leipzig ja schon immer als Messestadt und historisches Zentrum des Buchhandels und Buchdrucks. Ebenso bekannt ist ihr guter Ruf als eine der ältesten Studentenstädte Deutschlands und ihre große musikalische Tradition mit Gewandhausorchester und Thomanerchor. Weniger bekannt ist vielen im Westen allerdings, dass Leipzig auch als Heldenstadt bezeichnet wird, da die dort begonnenen Montagsdemonstrationen den Anstoß für die spätere Wende gaben. Die viel gerühmte "Leipziger Freiheit" spürte ich dann auch als ich vor der Nikolaikirche stand und bei all der Ergriffenheit doch glatt die Zeit vergaß. Im Gegensatz zu Wladimir bin ich ja eigentlich pünktlich. Der Kerl würde glatt seine eigene Beerdigung verpassen, allerdings hatte ich diesmal auch ein Zeitempfinden wie ein Zugführer der Deutschen Bahn. Aber sei's drum. Mit vertretbaren 80 Minütchen Verspätung meldete ich mich beim Polier, der mich erstmal rund machte und irgendwas von Abmahnung faselte. Ich konnte diesen hässlichen Pöbelfritze aber nicht weiter ernst nehmen und nahm mir erst einmal eine kurze Auszeit auf dem nächsten Dixi, bevor ich mich dann in die Arbeit stürzte.

Bis auf ein paar nervige Zwischenfälle mit ein paar trotteligen Maurern verlief der Arbeitstag aber ohne größeren Stress. In der Mittagspause plauderte ich mit zwei Kollegen, die aus Litauen stammen. Sie erzählten mir, dass sie noch dringend eine passende Monteurunterkunft suchen und dabei fiel mir auf, dass ich dafür auch noch gar keine Zeit gefunden hatte. Aber zum Glück wusste ich ja wo ich suchen musste. Zusammen mit den beiden Litauern suchten wir über die mein-Monteurzimmer.de-App preisgünstige Monteurzimmer in Leipzig. Die Beiden waren von dem kostenfreien Service regelrecht begeistert und luden sich die App gleich selbst runter. In Sachen Benutzerführung zeigte sich das Portal auch wieder einmal ganz weit vorne, denn sogar diese beiden Vollhorsts fanden im Handumdrehen ihre passenden Unterkünfte. Besonders der lange Lulatsch namens Sven schien mir nicht die hellste Kerze auf der Torte zu sein und selbst der hatte keine Probleme mit der Suche.

Leipzig nach Feierabend

Nach Feierabend schaute ich noch einmal beim Leipziger Völkerschlachtdenkmal vorbei und verspürte auch hier einmal mehr den Odem der Geschichte. Das imposante Bauwerk machte einmal mehr deutlich wie hart der Kampf gegen Napoleons Truppen verlief und wie tief die Wunden liegen in einem Krieg in dem noch Deutsche gegen Deutsche kämpften. So, bevor wir hier aber alle in Ehrfurcht erstarrt Pipi in den Augen kriegen, mach ich hier für heute Schluss.

Morgen melde ich mich mit Ostergrüßen zurück!

Rudi Handwerker in Leipzig


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* Hinweis: Der Satz „Deutschlands größtes Angebot speziell für Monteurunterkünfte“ bezieht sich auf die Gesamtanzahl von kostenpflichtigen und kostenfreien Unterkunftseinträgen in unserem Angebot mein-Monteurzimmer.de.