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Rudi Handwerker kommt nach Kaiserslautern

Rudi Handwerker wacht in Kaiserslautern auf, stopft sich mit Saumagen voll und startet dreiste Pinkelattacken auf arglose Passanten!

Guten Morgen zusammen,

heute Morgen bin ich sehr überraschend in einem menschenleeren Monteurzimmer in Kaiserslautern aufgewacht und mir brummte der Schädel. Das letzte woran ich mich erinnern konnte war die kleine Sauftour mit Wladimir am Vortag in Wilhelmshaven. Ich irrte also erstmal durch das Monteurzimmer und suchte mein Handy. Irgendwie fiel mir das unters Bett und ich brauchte eine Ewigkeit um das blöde Teil von dort untern hervorzukramen. Als ich das Ding endlich hatte rief ich natürlich Wladimir an um in Erfahrung zu bringen was vergangene Nacht vorgefallen war. Der Spinner ging natürlich wieder mal nicht rechtzeitig an sein Handy und so machte ich mich etwas verkatert alleine auf den Weg in die Stadt, verbunden mit der Hoffnung einen klaren Kopf zu bekommen.

Pfälzer Spezialitäten

Ich schlenderte also gemütlich durch die Altstadt und begab mich in ein Lokal in der Nähe des berühmten Stadions vom 1. FC Kaiserslautern, dem Betzenberg. Dort bestellte ich einen Saumagen mit reichlich Sauerkraut und ein zünftiges Konterpils um den ganzen pfälzischen Fraß runterspülen zu können. Die fette Bedienung war konkurrenzlos unhöflich und schmiss mir den Teller nahezu vor die Füße. Allerdings hatte ich für diese selten hässliche Elefantenfrau mehr Mitleid als Verachtung übrig und fühlte mich auf einmal mit meinem eigenen Leben und meiner Erscheinung sehr wohl. Mein Mitgefühl reichte dennoch nur für 11 Cent Trinkgeld und die blutunterlaufenen Augen meiner adipösen Kellnerin hätten ganze Soldatenheere töten können als sie meine Großzügigkeit erkannte. Ich grinste nur vor mich hin und verließ wohlgesättigt die Gaststätte um einen kleinen Verdauungsspaziergang vorzunehmen.

Pinkelattacke am Kaiserbrunnen!

Während ich gemächlich durch die Stadt schlenderte fiel mir auf, dass Kaiserslautern ganz schön viele Brunnen innerhalb der Stadt hat. Angeblich sollen es über 50 Stück sein. Einige sehen recht interessant aus. Da meine Blase gehörig drückte machte ich den Kaiserbrunnen an dem ich zufällig vorbeikam zu meinem persönlichen Pissoir. Komischerweise beschwerten sich vorbeikommende Passanten und ich machte mir den Spaß und versuchte die Störenfriede mit einem spontanen Pinkelweitstrahlwettbewerb zu begeistern. Und tatsächlich, wild schreiend und gestikulierend rannten sie davon und waren von meinen Pinkelkünsten offenbar sehr angetan. Ich verließ laut lachend mein unkonventionelles Urinal und versuchte noch einmal Wladimir zu erreichen. Allerdings konnte ich den alten Schwerenöter abermals nicht erreichen und gab die Hoffnung auf. Schlussendlich machte ich mich wieder auf den Rückweg in meine Monteurunterkunft und fand plötzlich einen ominösen Brief auf dem Küchentisch vor. Er war in unfassbar schlechtem Deutsch geschrieben und natürlich von Wladimir geschrieben worden. Ich konnte nicht wirklich viel entziffern, außer das ich ihn morgen in Speyer treffen soll. Na dann, bin ich mal gespannt. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Euer Rudi.

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* Hinweis: Der Satz „Deutschlands größtes Angebot speziell für Monteurunterkünfte“ bezieht sich auf die Gesamtanzahl von kostenpflichtigen und kostenfreien Unterkunftseinträgen in unserem Angebot mein-Monteurzimmer.de.