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Rudi Handwerker muss heute in Hanau baggern

Rudi Handwerker in der Gebrüder-Grimm-Stadt. Er flüchtet vor Affen, wird zum Denkmalschänder und polizeilich verfolgt! Oder war es ganz anders?

Affige Verfolgung

Servus an alle Leser. Wie beim letzten Mal schon erwähnt, wurde ich in Wuppertal von einem kleinen Pulk besoffener Affen verfolgt. Zunächst bemerkte ich nichts davon, doch auf dem Weg zu meinem Monteurzimmer wurde ich plötzlich wachsam. Die haarigen Verfolger waren sturzbesoffen und marschierten mit mir durch die halbe Stadt bis zu meinem Wagen, den ich zuvor mit meinen Sachen beladen hatte. Ich wollte mich gerade auf den Weg zu meinem nächsten Einsatz in Hanau machen, da stürzten die 4 bis 5 Alkoäffchen auf mich zu. Ich konnte mich noch in letzter Sekunde in mein Fahrzeug retten. Mit einem Affenzahn fuhr ich diesen wahnsinnigen Viechern davon und kam am Mittag in Hanau an. Todmüde erreichte ich mein neues Monteurzimmer in Hanau - Wolfgang, legte mich dann erstmal kurz ins Bett, denn eigentlich musste ich auch wieder los…

Schwer am Baggern

In der Altstadt waren einige Sanierungsarbeiten am Deutschen Goldschmiedehaus fällig. Ich sollte diesmal mit dem Bagger ein paar Aushübe vor dem Eingang machen um die Abwasserhauptleitung erreichen zu können. Bevor ich mich an die Arbeit machte, schaute ich noch kurz in der Marienkirche und dem Hanauer Stadtschloss vorbei um meinen kulturellen Horizont um ein paar Sehenswürdigkeiten mehr zu erweitern. Kurz darauf saß ich im kleinen Führerhäuschen meines Schaufelbaggers und stellte fest, dass ich mit dem Ding überhaupt keine Übung mehr hatte. Aber ich dachte mir erstmal weiter nichts dabei und versuchte mit der Steuerung klarzukommen.
Dummerweise bemerkte ich etwas spät, dass ich schon gefährlich nah an der spätgotischen Fassade des Jahrhunderte alten Goldschmiedehaus war und plötzlich ein höllisch lauter Schlag ertönte. Ich hörte nur hinter mir lautes Brüllen und wunderte mich was da los war. Bis mir auffiel, dass ich mit meiner Schaufel mitten in die erste Etage des wunderschönen Gebäudes gerast war und ein zwei Meter großes Loch hineingerissen hatte. Ich hätte wohl nicht so sehr auf meine Pedale als mehr nach vorne schauen sollen. Nun ja, hinter mir schlugen sich meine Kollegen die Hände über den Kopf und brüllten mir allerlei unverschämte Dinge entgegen. Ich hatte dann die Schnauze gehörig voll und dachte mir, dann kannst du auch richtig randalieren gehen.

Rudi der Terminator

Gesagt, getan! Ich steuerte den Bagger über den Platz zum Neustädter Rathaus und zimmerte mitten in den menschenleeren Eingangsbereich. Weils so spaßig war, drehte ich um und machte Fahrt Richtung Nationaldenkmal der Brüder Grimm. Ich hörte um mich herum zwar schon lautes Sirenengeheul, allerdings hielt mich das nicht davon ab, mehrfach mit meiner Baggerschaufel auf die Köpfe dieses Ehrendenkmals zu schlagen und dabei lustig zu pfeifen. Auf einmal standen zig Polizeiwägen um mich herum. Ich wollte allerdings nicht aufgeben und fuhr direkt in die Menge von blauen Polizeiautos, die sich auf einmal in die mir bekannten blauen Affen verwandelten und mit einem riesigen Flachmann erschlagen wollten. Das Teil raste auf meinen Kopf und Bääm …plötzlich war ich wach und stand senkrecht im Bett meiner schönen Monteurwohnung in Hanau. Ich war doch tatsächlich nach meiner Ankunft total weggepennt und hatte diesen ganzen Schwachsinn nur geträumt. Meine Erleichterung war allerdings nur von kurzer Dauer, denn mein Chef hatte mich schon mehrfach versucht zu erreichen. Das sollte noch richtig Ärger geben. Mehr dazu beim nächsten Mal.
Euer Rudi! 

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* Hinweis: Der Satz „Deutschlands größtes Angebot speziell für Monteurunterkünfte“ bezieht sich auf die Gesamtanzahl von kostenpflichtigen und kostenfreien Unterkunftseinträgen in unserem Angebot mein-Monteurzimmer.de.