mein-monteurzimmer - logo - bildmarke
mein-monteurzimmer - wortmarkemein-monteurzimmer - Claim

Monteurzimmer suchen

Erweiterte Suche

Rudi Handwerker in der Elbmetropole Hamburg

In der Hansestadt Hamburg bestreitet Rudi Handwerker heute den nächsten Arbeitseinsatz! Er wundert sich über schweineteure Konzerthäuser, Monteurunterkünfte mit Whirlpool und besucht mit Roman die sündigste Meile der Welt.

Moin Moin,

Ich schreibe diese Zeilen aus den gemütlichen vier Wänden meines Monteurzimmer in Hamburg. Das letzte Mal in Hildesheim musste ich ja unseren Lehrling Pavel vor der Mordlust meines Kollegen Wladimir retten. Sicherheitshalber schickte ich den Dummbeutel zum Putzen in unsere Monteurwohnung. Allerdings erlebte ich bei der Rückkehr eine böse Überraschung. Pavel hatte wohl aus unverständlichen Rachegelüsten heraus unsere Essensrationen geklaut und mit den geleerten Dosen unserer Biervorräte ein unschönes Wort auf dem Küchentisch gebildet (kleiner Tipp: es bezeichnet eine menschliche Körperöffnung im Plural, und nein, nicht die Nasenlöcher). Wladimir schwor sich bei der nächsten Begegnung mit Pavel seine Handkreissäge todsicher zum Einsatz zu bringen, während Roman verzweifelnd versuchte noch ein paar letzte Tropfen aus den Dosen zu ergattern. Ich hingegen legte mich einfach nur noch schlafen und begab mich am Morgen danach zu meiner nächsten Baustelle im Süden von Hamburg.

Freizeitspaß für die oberen Zehntausend!

Vor der Arbeit gönnte ich mir noch einen entspannten Spaziergang durch die HafenCity an der Elbe entlang, mit Blick auf das Millionengrab Elbphilharmonie. Dieses Sinnbild für verfehlte Finanzierungs- und Bauplanung kostet ehrliche Steuerzahler wie mich ein Schweinegeld, ohne das ich jemals einen Fuß in diesen berühmten, "schwebenden" Konzertsaal setzen werde. Der kleine Handwerker finanziert dem Staatssekretär, Hochschulprofessor und Stationsarzt sein kulturelles Abendprogramm am Wochenende mit und soll sich auch noch freuen wenn von einem "einzigartigen Bauwerk" die Rede ist. Ich wäre am liebsten auf das Dach von dem Ding gestiegen und hätte dort meine Blase entleert. Aber da ich ja ein herzensguter Mensch mit sonnigem Gemüt bin, zeigte ich der Baustelle meinen Mittelfinger und wanderte vergnügt Richtung Landungsbrücken am Hamburger Hafen.

Das Atlantic unter den Monteurunterkünften!

Auf der Baustelle traf ich Roman, der mir begeistert Bilder einer Gruppenunterkunft auf mein-Monteurzimmer.de zeigte. In der Wohnung befindet sich ein Whirlpool mit Massagedüsen und ein Billardtisch. Roman wollte unbedingt dorthin, allerdings musste ich ihn darauf hinweisen, dass es sich um eine Ferienwohnung in Wien handelt, die erst ab einer Mindestanzahl von 6 Personen gebucht werden kann. Roman fühlte sich daraufhin angestachelt seinen halben, bulgarischen Familienclan anzurufen um potentielle Gäste für seinen Unterkunftstraum anzuwerben. Er telefonierte mit mindestens 12 seiner gefühlt 300 Cousins und bot ihnen sogar an, die Reisekosten zu übernehmen. Ich hatte Ihn selten so euphorisch gesehen und machte mir um seinen Geisteszustand ein klein wenig mehr Sorgen als üblicherweise.

Roman auf Abwegen!

Nach Feierabend lustwandelte ich über die Außenalster und machte dann noch einen Abstecher nach St. Pauli und zechte mit Roman zusammen am Millerntor noch ein paar Schnäpse. Roman vergnügte sich auf der Reeperbahn dann noch ein paar Stündchen weiter und landete irgendwann in einem Club voller Transen, wie ich später noch erfahren sollte. Ich hingegen machte mich übermüdet in mein gemütliches Monteurzimmer auf und schlief tief und fest.

Gerade eben hab ich leckeres Tatar gefrühstückt und muss mich nun wieder zur Maloche begeben. Nur mein Magen grummelt seitdem etwas heftig. Naja, wird schon nichts sein.

Bis bald und Ahoi

Rudi Handwerker in Hamburg


ZURÜCK ZUM REISETAGEBUCH

* Hinweis: Der Satz „Deutschlands größtes Angebot speziell für Monteurunterkünfte“ bezieht sich auf die Gesamtanzahl von kostenpflichtigen und kostenfreien Unterkunftseinträgen in unserem Angebot mein-Monteurzimmer.de.