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Rudi Handwerker kommt in Bottrop an

Rudi Handwerker fährt wieder mal seinem Freund Wladi hinterher, findet ihn im kultigen Bottrop und erlebt ein Duell auf der Halde!

Und täglich grüßt der Bauarbeiter

Ich bin dem russischen Hilferuf nach Bottrop zu meinem Kumpel Wladimir gefolgt und traf den verängstigten Kerl in einem spontan gemieteten Monteurzimmer im Herzen der Stadt. Dank mein-Monteurzimmer.de war die Suche und Auswahl sekundenschnell erledigt und ich kochte in der gut ausgestatteten Küche der Monteurwohnung erstmal ein Tässchen Kamillentee zur Beruhigung. Wladimir saß wie versteinert auf einem der Küchenstühle und starrte auf den Boden. Ich sprach ihm Mut zu und meinte, dass sich alles schon wieder einrenken würde. Tatsächlich glaubte ich mir selber kein Wort, als ich ihm das sagte aber irgendjemand musste ja noch den letzten Hauch von Optimismus ausstrahlen. Um dieser ganzen Falschgeldgeschichte endlich mal ein Ende zu setzen, schlug ich Wladi vor, er sollte noch einmal Kontakt mit seinen Gläubigern aufnehmen und ihnen die echten Dreißigtausend übergeben. Ich hatte die stille Hoffnung, dass diese Mafiagestalten vielleicht bei Ihren Landsleuten nochmal Gnade walten lassen und Wladi eine zweite Chance einräumen. Nach mehrmaligem Einreden konnte ich ihn endlich überzeugen und er hinterließ bei unseren Verfolgern eine Nachricht wo wir uns abermals treffen könnten. Als Treffpunkt hatte ich mir den berühmten Tetraeder auf der Halde Beckstraße ausgedacht. Das Wahrzeichen von Bottrop ist gleichzeitig einer der höchsten frei begehbaren Aussichtstürme der Region.

Showdown in luftigen Höhen

Nachdem wir unsere Nachricht versendet hatten warteten wir an einer Currybude in der Nähe des alten Rathauses der Stadt. Plötzlich klingelte Wladis Handy und die beiden Mafiatypen meldeten sich. Sie stimmten unserem vorgeschlagenen Treffpunkt zu und versprachen uns eine angeblich letzte Chance, wenn wir diesmal das echte Geld übergeben würden. Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl bei der Sache, aber schließlich hatten wir keine echte Wahl wenn wir nicht dauernd auf der Flucht sein wollten. Eine Stunde nach dem Anruf standen wir mitten auf der Aussichtsplattform des Tetraeders und warteten auf die zwei Ganoven. Auf einmal sahen wir sie die Treppen zu unserer Plattform hochlaufen. Da ziemlich viele Touristen unterwegs waren hatte ich keine große Sorge, dass wir hier ernsthaft in Gefahr geraten könnten. Wladimir hatte schon seit dem Anruf kein Wort mehr gesprochen und starrte wie ein Wahnsinniger seine beiden Landsleute an, die uns nun wie in einem Westernduell gegenüberstanden. Ich bat Wladimir die Geldtasche den beiden zu überreichen, doch er bewegte sich kein Stück. Als ich es selber machen wollte stieß mich Wladimir zur Seite und stürmte auf seine beiden Peiniger zu. Die waren genauso perplex wie ich und versuchten vor dem wildgewordenen Russen zu flüchten. Dabei stolperte einer der beiden Gorillas und fiel von der Plattform. Ich hörte nur noch ein dumpfes Aufschlagen und verschwand dann schleunigst von der Bildfläche. Im Augenwinkel sah ich noch Wladi dem zweiten Flüchtling hinterherrennen. Ich verbarrikadierte mich in meiner Monteurunterkunft und warte seitdem auf eine Nachricht von Wladimir. Bis jetzt keinen Mucks von ihm. Morgen müssen wir eigentlich endlich mal wieder in Passau arbeiten. Ich halte euch auf dem Laufenden,

euer Rudi!

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* Hinweis: Der Satz „Deutschlands größtes Angebot speziell für Monteurunterkünfte“ bezieht sich auf die Gesamtanzahl von kostenpflichtigen und kostenfreien Unterkunftseinträgen in unserem Angebot mein-Monteurzimmer.de.